- Kontakt
- Hilfe
- Sofortantwort
- Erweiterte Suche
- Dr. med. Barbara Zweytick
Navigation
Einträge in dieser Kategorie
Burnout Tags
Quicklinks
Tipps
ID #1042
Tipps für den Arbeitgeber
Auch für den Arbeitgeber gibt es einige Tipps, wie das Burnout- Syndrom bei den Angestellten vermieden werden kann:
- Sorgen Sie für ein positives Betriebsklima! Spaß und Humor zu haben ist das beste Mittel gegen Stress auf der Arbeit. Gestatten Sie Ihren Mitarbeitern auf der Arbeit Spaß zu haben. Wichtig ist jedoch, dass der Spaß nicht gegen Mitarbeiter gewendet wird und dass die Arbeit nicht ganz in Vergessenheit gerät.
- Achten Sie auf Mobbing! Dies ist besonders wichtig, da auch Ihr Unternehmen sonst davon mitgerissen wird. Lassen Sie ein Mobbing nicht zu und gehen Sie, ohne zu zögern dagegen vor. Entscheidend ist auch, dass dies aktiv und vor allem frühzeitig geschieht.
- Machen Sie dem Stress und der Überarbeitung ein Ende! Setzen Sie Ihre Mitarbeiter nicht unter Druck. Vor allem bei sensiblen Menschen führt Stress, zu hoher Druck und Überarbeitung sehr schnell zu einem Burnout-Syndrom. Hin und wieder spielt bei dem Auftreten eines Burnout- Syndroms auch eine Aussichtlosigkeit und Langeweile am Arbeitsplatz eine große Rolle. Daher sollten Sie für ein gutes Gleichgewicht zwischen Routine und Herausforderung sorgen
- Bieten Sie Perspektiven an! Eine gute Motivation für Ihre Mitarbeiter. Allerdings sollten es Ziele sein, die auch wirklich zu erreichen sind. Dies spornt zusätzlich an und die Arbeit profitiert ebenso davon.
- Vermeiden Sie ständige Umstrukturierungen! Der andauernde Teamwechsel in Ihrem Unternehmen ist für die Mitarbeiter zusätzlicher Stress. Sie müssen sich immer wieder neue Anerkennung suchen und Vertrauen aufbauen. Es empfiehlt sich frühestens nach 3 Jahren die Führungskräfte zu wechseln.
- Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter! Wichtig ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter für gut geleistete Arbeit loben und nicht nur mit einer Gehalterhöhung, sondern auch mit persönlicher Wertschätzung. Ein wesentlicher Punkt ist auch, dass Sie Ihren Mitarbeitern helfen, wenn es Probleme gibt und auch mal ein Auge zu drücken. Wenn Ihnen auffällt, dass es einem Mitarbeiter nicht gut geht, so gehen Sie möglichst bald auf diesen ein und kümmern sich um Ihn.
- Konkurrenz ist erlaubt, aber es sollte nicht auf die Kosten des Teams oder des Arbeitsklimas geschehen! Gewiss sollten Sie gute Leistung und Arbeit loben, allerdings ohne eine Arbeit eines anderen Mitarbeiters zu schmälern. Auch sollten die Mitarbeiter nicht in eine Schublade gesteckt werden. Schließlich hängt die Leistung eines Mitarbeiters von seinem Wohlergehen und seiner Situation ab. Dies kann sich jedoch immer und immer wieder ändern – sowohl zum negativen als auch zum positiven.
Burnout Tags: Tipps
Verwandte Artikel:
- Was kann ich tun, wenn ich Burnout- Anzeichen bei mir feststelle?
- Wie bemerke ich erste Anzeichen bei meinen Mitarbeitenden?
- Tipps für Betroffene
- Tipps für Angehörige
Letzte Änderung des Artikels: 2010-05-07 23:18
FachautorIn: MedUni Redaktion
Revision: 1.0
Verwandte Links:
Kommentieren nicht möglich
>