Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie ist
die Verhaltensmuster und auch Vorstellungen des Betroffenen, die zu einem
Burnout Syndrom geführt haben, zu erkennen und nach und nach zu verändern.
Im Vordergrund steht auch das Selbstwertgefühl des Patienten
wieder aufzubauen. Denn je mehr Selbstwertgefühl man hat,
desto unabhängiger ist man von der Anerkennung seiner Umwelt. In solch einer
Situation ist eine tiefgreifende Umstrukturierung sinnvoll, die durch eine Psychoanalyse
oder ein tiefenpsychologisches Verfahren bewerkstelligt werden kann.
Wenn diese Therapieform auch für die Betroffenen langwieriger und kostenintensiver ist, so kann sie doch langandauerndere Erfolge erzielen.