Burnout-Prävention: Stressabbau im Büroalltag

Viele Menschen sitzen fünf Tage pro Woche acht Stunden am Schreibtisch und starren auf den Monitor. Mit der anhaltenden E-Mail-Flut, ständigem Telefonklingeln und Anweisungen vom Chef und den Vorgesetzten steigt der Stresspegel rasch an. Doch mithilfe einiger simpler Tricks lässt sich auch mitten im Bürochaos mal kurz entspannen.

  1. Entspannung mit Unendlichkeit: Kennen Sie das Unendlichkeitszeichen? Die kleine 8, die auf der Seite liegt? Malen Sie dieses Zeichen zwei bis drei Minuten lang kontinuierlich auf ein Blatt Papier und denken Sie dabei an nichts anderes. So kriegen Sie den Kopf auch inmitten vieler Aufgaben frei.
  2. Strecken und dehnen: Wer ständig sitzt, verspannt! Im Sitzen öfter mal die Beine lang machen und ganz durchstrecken. Die Schultern kreisen lassen oder ein paar Mal bis zu den Ohren hochziehen und dann wieder entspannt fallen lassen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um aufzustehen.  Strecken Sie dabei die Arme Richtung Zimmerdecke und greifen Sie nach imaginären Sternen. Dann lassen Sie die Arme sinken und beugen sich Richtung Fußspitzen.
  3. Kleine Aromatherapie: Dürfte können entspannen. Experimentieren Sie beispielsweise mit Melisse- oder Lavendelaroma. Dabei müssen Sie keine Duftlampe verwenden, die ihre Kollegen stören könnten. Diskreter geht es, indem Sie Aromaöl auf ein Taschentuch träufeln und einige Male kräftig inhalieren.
  4. Lärm eliminieren: Sie müssen dringend einen Bericht zu Ende schreiben, aber um Sie herum telefonieren drei Kollegen gleichzeitig? Verwenden Sie, sofern möglich, Kopfhörer.
  5. Ordnung: Ein voller Schreibtisch vermittelt Ihnen den Eindruck, dass noch Berge von Arbeit vor Ihnen liegen. Nehmen Sie sich die Zeit und räumen Sie auf. Sortieren Sie Projekte nach Priorität. So können Sie Fertiges ad acta legen und vermeiden es außerdem, etwas Wichtiges zu vergessen.
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