Tertiäre Prävention

Bei der tertiären Prävention geht es darum, dass sich die bereits aufgetretene Krankheit nicht verschlimmert oder dadurch Folgeerkrankungen entstehen. Auch ein Rückfall soll bei dieser Art von Prävention verhindert werden. Bezüglich der Arbeit könnte dies eine Stundenreduktion nach einem Burnout-Syndrom sein. Auch ein regelmäßiger Check- up beim Arzt kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken oder eine psychotherapeutische Begleitung beim Wiedereinstieg in das Arbeitsleben.