Mit psychotherapeutischer Hilfe Ängste überwinden

Viele Menschen leiden heute unter Angststörungen, das bedeutet sie fürchten sich vor allem Möglichen. Das können sein: soziale Ängste, allgemeine Unsicherheiten, Prüfungsängste, anhaltende Sorgen und Ängste unterschiedlichster Art. Diese Form der Beschwerden bezeichnet man auch als generalisierte Angst. Angststörungen sind psychisch sehr belastend und führt auch zu körperlichen Beeinträchtigungen wie Benommenheit, Muskelverspannungen oder Herzklopfen. In ständiger Angst zu leben ist anstrengend und macht das Leben beschwerlich. Es gibt allerdings wirksame psychotherapeutische Methoden, mit denen Angst gelindert werden kann.

Was hilft bei zermürbenden Angststörungen?

Mit Psychotherapie Hilfe überwinden

Menschen die unter Angststörungen leiden nehmen leider nur selten oder relativ spät psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Oft versuchen die PatientInnen, ihre Ängste selbst in den Griff zu bekommen, etwa mit Hilfe von diversen Informationen aus dem Internet. Manche versuchen es mit autogenen Training oder Yoga. Solche Methoden mögen bei einigen Betroffenen hilfreich sein, können allerdings kaum professionelle Hilfe ersetzen.

Eine Selbstbehandlung kann dazu beitragen, dass man sich sehr lange Zeit lässt, bis man nach professioneller Hilfe Ausschau hält. Wenn Angst das alltägliche Leben einschränkt, können bestimmte Psychotherapien und Psychopharmaka helfen.

Mit psychotherapeutischer Hilfe Ängste überwinden

Mit professioneller Hilfe Ängste überwinden

Es gibt verschiedene psychotherapeutische Methoden zur Behandlung von Angst. Gut wirksam ist diesbezüglich die Verhaltenstherapie. Diese Methode wirkt sich nicht nur auf die Angst vorteilhaft aus, sie lindert auch Begleiterscheinungen wie Depressionen und Nervosität. Eine solche Verhaltenstherapie wird hierzulande von erfahrenen Therapeuten angeboten und die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Ziel dieser Verhaltenstherapie ist es, Angstauslösende Gedankenmuster zu verändern. Dabei sollen unrealistische Ängste erkannt und hinterfragt werden. Es sollen auch die Folgen von Angstauslösern eingeschätzt werden und dabei wird auch gelernt mit dieser Unsicherheit umzugehen.

Ziel dieser Therapie ist es, die Angst in bestimmten Situationen nach und nach abzubauen und das Verhalten zu ändern.

Beispiel: Eine Mutter, die ständig in der Schule anruft um festzustellen, dass es Ihrem Kind gut geht, soll lernen die Anzahl ihrer Anrufe nach und nach abzubauen. Um solche Verhaltensänderungen zu erreichen, werden zusätzlich Atemübungen oder Entspannungstechniken bei den Sitzungen geübt.

Um eine Verhaltenstherapie erfolgreich zu gestalten ist unbedingt die Hilfe eines Experten notwendig. Eine erfahrene Psychologin auf diesem Gebiet ist Frau Dr. Karin Oppenländer die in Starnberg in Privatpraxis als Psychologische Psychotherapeutin tätig ist.

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