Tipps für Arbeitgeber

Auch für den Arbeitgeber gibt es einige Tipps, wie das Burnout-Syndrom bei den Angestellten vermieden werden kann:

  • Sorgen Sie für ein positives Betriebsklima! Spaß und Humor zu haben ist das beste Mittel gegen Stress der Arbeit. Gestatten Sie Ihren Mitarbeitern in der Arbeit Spaß zu haben.
  • Achten Sie auf Mobbing! Dies ist besonders wichtig, da auch Ihr Unternehmen sonst davon negativ beeinflußt wird. Lassen Sie Mobbing nicht zu und gehen Sie, ohne zu zögern dagegen vor. Entscheidend ist auch, dass dies aktiv und vor allem frühzeitig geschieht.
  • Machen Sie dem Stress und der Überarbeitung ein Ende! Setzen Sie Ihre Mitarbeiter nicht unter Druck. Vor allem bei sensiblen Menschen führt Stress, zu hoher Druck und Überarbeitung sehr schnell zu einem Burnout-Syndrom. Hin und wieder spielt bei dem Auftreten eines Burnout-Syndroms auch eine Aussichtlosigkeit und Langeweile am Arbeitsplatz eine große Rolle. Daher sollten Sie für ein gutes Gleichgewicht zwischen Routine und Herausforderung sorgen
  • Bieten Sie Perspektiven an! Dies ist eine gute Motivation für Ihre Mitarbeiter. Allerdings sollten es Ziele sein, die auch wirklich zu erreichen sind. Dies spornt zusätzlich an und die Arbeit profitiert ebenso davon.
  • Vermeiden Sie ständige Umstrukturierungen! Der andauernde Teamwechsel in Ihrem Unternehmen ist für die Mitarbeiter zusätzlicher Stress. Es empfiehlt sich frühestens nach 3 Jahren die Führungskräfte zu wechseln.
  • Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter! Wichtig ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter für gut geleistete Arbeit loben und nicht nur mit einer Gehalterhöhung, sondern auch mit persönlicher Wertschätzung. Ein wesentlicher Punkt ist auch, dass Sie Ihren Mitarbeitern helfen, wenn es Probleme gibt und auch mal ein Auge zu drücken. Wenn Ihnen auffällt, dass es einem Mitarbeiter nicht gut geht, so gehen Sie möglichst bald auf diesen ein und kümmern sich um Ihn.
  • Konkurrenz ist erlaubt, aber es sollte nicht auf die Kosten des Teams oder des Arbeitsklimas geschehen! Gewiss sollten Sie gute Leistung und Arbeit loben, allerdings ohne die Arbeit eines anderen Mitarbeiters zu schmälern. Schließlich hängt die Leistung eines Mitarbeiters von seinem Wohlergehen und seiner Situation ab. Dies kann sich jedoch immer und immer wieder ändern – sowohl zum negativen als auch zum positiven.
  • Führen Sie Mitarbeiter und Teamgespräch oder Supervisionen in Ihrem Team ein, der Aufwand lohnt sich meist schnell.
  • Achten Sie auf die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter!