Wie Ängste mit Depressionen und Burnout zusammenhängen

Ein Gefühl der Angst hat wohl jeder schon mal in seinem Leben erlebt. Dieses zeigt sich fast immer als sehr unangenehm und man wünscht sich, dass dieses so schnell wie möglich endet. Im Normalfall ist diese Angst begründet und bezieht sich auf eine angemessene Situation, denn sie hat unseren Vorfahren das Überleben ermöglicht. Jedoch gibt es Personen, bei denen der Alltag von ständiger Angst begleitet wird, welche sich teilweise in Panikattacken entlädt.

Ob eine Angst berechtigt ist oder bereits als Angststörung definiert werden kann, ist pauschal nicht zu sagen. Unter saechsische.de können Sie sich genauer über Angststörungen und deren Symptome und Ursachen informieren. Wichtig ist jedoch anzumerken, dass die genaue Diagnose nur von einem Arzt erstellt werden kann.

Wenn der Stress zu viel wird

Wie Ängste mit Depressionen und Burnout zusammenhängen

Stress und Angst sind stark miteinander verbunden. Beide lösen die gleichen Reaktionen im menschlichen Körper aus. Woher die starke Angst bzw. Angststörung schürt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Jedoch geht sie oft mit zu hoher Belastung und Druck einher. Daraus entsteht eine hohe Anspannung, vor allem dann, wenn keine Entspannung erfolgt. Dies kann zur Folge haben, dass der Mensch sich von innen heraus erschöpft, antriebslos und ausgebrannt fühlt. Heutzutage ist dies bekannt unter dem Begriff Burnout. Die meisten Menschen kennen jemanden, der dies bereits durchgemacht hat.

Wenn die Angst einen depressiv macht – und umgekehrt

Depressionen ziehen oft Angst mit sich. Darunter häufig die Angst vor mangelnder Anerkennung, Ablehnung oder der Zukunft. Mit Behandlung der Depressionen nehmen diese meist wieder ab.

Andersrum kann die Depression auf eine Angst folgen, weil die Betroffenen sich zurückziehen, da es auf Grund der Angst nicht anders geht.
Beide Erkrankungen können auch in gleichen Anteilen und gleichzeitig auftreten. Dabei müssen die Ursachen erforscht werden und gleichermaßen behandelt werden.

Wie bereits erwähnt, hat Angst eine Funktion in unserem Körper. Sie hilft uns dabei, Gefahren zu umgehen und die Umwelt besser einzuschätzen. Man geht davon aus, dass bei Menschen mit Angststörung das vegetative Nervensystem eine erhöhte Empfindlichkeit aufweist. Unter angst-verstehen.de finden Sie genauere Infos über dieses Thema.

Angst, Depressionen und Burnout sind ein starkes Thema in der heutigen Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, sich darüber zu informieren und bei Betroffenheit einen Arzt aufzusuchen. So kann rechtzeitig dagegen angegangen werden!

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